HomeToGo war einmal eine Nullzins-Fantasie: Plattform, Reise, Software, Ferienhäuser, Skalierung. Dann fiel die Aktie um fast 90 Prozent. Heute kostet der Konzern an der Börse nur noch grob 200 Millionen Euro, obwohl die neue Gruppe pro forma fast 400 Millionen Euro Umsatz und über 40 Millionen Euro Adjusted EBITDA erreicht hat. Das sieht billig aus. Aber bei HomeToGo ist billig nicht dasselbe wie sicher — es ist eine Wette darauf, dass aus Adjusted EBITDA endlich echter Cashflow wird.
Die These: HomeToGo ist nicht mehr nur der alte SPAC-Unfall
Manche Aktien fallen, weil das Geschäftsmodell zerbricht. Andere fallen, weil die Börse irgendwann keine Lust mehr hat, für Zukunftsmusik Eintritt zu bezahlen. HomeToGo gehört zur zweiten Sorte. Der Börsengang 2021 kam aus jener Epoche, in der Investoren fast alles akzeptierten, solange ein Geschäftsmodell digital klang, eine Plattform versprach und irgendwo im Pitchdeck das Wort Skalierung auftauchte.
Die Aktie fiel vom SPAC-Niveau um 10 Euro auf etwas mehr als einen Euro. Aus der Wachstumsstory wurde ein Nebenwert, aus dem Plattformtraum wurde eine Geduldsprobe, aus dem Börsengang wurde für viele Altaktionäre ein sehr teurer Urlaub ohne Meerblick.
Und dennoch: Genau hier beginnt die Analyse. Denn HomeToGo ist operativ nicht verschwunden. Das Unternehmen ist größer geworden, hat mit Interhome den strategisch wichtigsten Zukauf seiner Geschichte abgeschlossen, verschiebt den Schwerpunkt Richtung B2B, Software und Ferienhausmanagement und versucht, aus einer verlustträchtigen Plattformgeschichte einen profitablen europäischen Ferienhauskonzern zu bauen.
Die Aktie ist damit keine klassische Value-Aktie. Dafür fehlen stabile Nettogewinne, Dividendenhistorie und eine lange saubere Cashflow-Spur. Sie ist eher eine Value-Sondersituation: ein gefallener SPAC, der operativ realer geworden ist, während der Markt ihm noch immer das Etikett „gescheiterte Wachstumsfantasie“ auf die Stirn klebt.
Technisch bleibt HomeToGo ein schwerer Fall: Der große Abwärtstrend seit dem SPAC-Niveau ist nicht wegzudiskutieren. Kurzfristig wird relevant, ob der Bereich um 1,10 bis 1,20 Euro als Boden funktioniert. Ein nachhaltiger Bruch darunter wäre charttechnisch unschön. Ein Anstieg über 1,30 bis 1,40 Euro wäre dagegen das erste Signal, dass der Markt die neue 2026er Story wieder ernster nimmt.
Was HomeToGo heute ist: Nicht mehr nur Marktplatz, sondern Ferienhaus-Infrastruktur
Die alte HomeToGo-Story war einfach: Eine Such- und Buchungsplattform für Ferienunterkünfte. Millionen Angebote, viele Partner, digitale Reichweite, Provisionen, Weiterleitungen, Buchungen. Der Nutzer sucht ein Ferienhaus, HomeToGo führt Angebot und Nachfrage zusammen. Das klang nach Asset-light-Plattform. An der Börse klang es damals noch besser.
Die neue Story ist komplizierter, aber interessanter. HomeToGo entwickelt sich zu einer europäischen Ferienhausgruppe mit Marketplace, B2B-Software, Property-Management-Kompetenz, Service-Lösungen und direkterem Zugriff auf Inventar. Der zentrale Name ist Interhome.
Mit der Übernahme von Interhome hat HomeToGo nicht einfach irgendein kleines Software-Tool gekauft. Interhome ist Europas zweitgrößter Ferienhausmanagement-Anbieter. Damit verschiebt sich das Modell weg von reiner Plattformlogik hin zu einem hybriden Modell: Marktplatz plus B2B plus Management plus Software.
Das klingt weniger sexy als „AI-powered travel platform“. Aber die Börse ist manchmal zu verliebt in das Laute. HomeToGo versucht gerade, tiefer in die Wertschöpfung zu rutschen. Weniger Eintrittskarte zur Nachfrage, mehr Kontrolle über Angebot, Bestand, Service und Eigentümerbeziehungen. Wenn das funktioniert, verändert sich die Qualität der Umsätze.
Interhome: Der Moment, in dem die Geschichte eine andere wurde
HomeToGo schloss die Interhome-Übernahme am 29. August 2025 ab. Das ist der Wendepunkt der Investmentthese. Ohne Interhome wäre HomeToGo ein gefallener Plattformwert, der versucht, über Marketingeffizienz und bessere Conversion irgendwann profitabel zu werden. Mit Interhome wird daraus eine Buy-and-Build-Story im europäischen Ferienhausmarkt.
Interhome bringt operative Tiefe: verwaltete Ferienobjekte, lokale Beziehungen, Kundenservice, Eigentümerkontakte, jahrzehntelange Prozesse und eine echte Managementstruktur. HomeToGo bringt Plattform, Technologie, Daten, Reichweite, Vermarktung und digitale Infrastruktur. Auf dem Papier ist das eine sinnvolle Kombination: alter Ferienhausbetrieb trifft neue Plattformmaschine.
Papier ist allerdings geduldig. Besonders geduldig ist Papier in Investor-Präsentationen. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Werden aus Synergien, Markenharmonisierung, Cross-Selling und besserer Auslastung echte freie Cashflows?
Für ein Unternehmen mit rund 200 Millionen Euro Börsenwert sind 10 Millionen Euro mögliche Synergie nicht dekorativ. Sie sind nicht der freundliche „Kostendisziplin“-Satz am Ende einer Präsentation. Sie können über einen erheblichen Teil der Bewertung entscheiden.
Q1 2026: Kein Feuerwerk — aber ein Signal der Disziplin
Das erste Quartal 2026 war auf den ersten Blick kein Feuerwerk. Der Umsatz stieg auf 59,0 Millionen Euro, was auf gesetzlicher Basis einem Plus von 71,5 Prozent entspricht. Das klingt spektakulär, ist aber vor allem durch die volle Konsolidierung von Interhome getrieben. Auf vergleichbarer Basis blieb der Umsatz insgesamt ungefähr stabil.
Interessanter war die Ergebnisentwicklung. Das bereinigte EBITDA verbesserte sich auf vergleichbarer Basis um 7,2 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Das ist der eigentliche Punkt. HomeToGo wächst nicht nur über Zukäufe, sondern versucht, Marketingeffizienz, Kostenstruktur und Geschäftsqualität zu verbessern.
Das Marketplace-Segment zeigte trotz rückläufiger Umsätze bessere Profitabilität. Das ist wichtig, weil es zeigt, dass HomeToGo offenbar bereit ist, Umsatzqualität über Umsatzmenge zu stellen. Viele Plattformen kauften jahrelang Umsatz wie ein betrunkener Tourist Souvenirs kauft: zu viel, zu teuer, und am nächsten Morgen mit Kopfschmerzen.
HomeToGo scheint langsam nüchterner zu werden.
Die 2026er Guidance: Der Markt bezahlt sie noch nicht voll
HomeToGo erwartet für 2026 einen IFRS-Umsatz von 400 bis 410 Millionen Euro und ein Adjusted EBITDA von 45 bis 47 Millionen Euro. Das ist für die Bewertung zentral. Bei rund 178,6 Millionen ausstehenden Aktien und einem Kurs um 1,15 Euro liegt der Börsenwert grob bei 205 Millionen Euro. Die Größenordnung ist also klar: Der Markt bewertet HomeToGo ungefähr mit einem halben Jahresumsatz.
Das allein macht die Aktie nicht billig. Umsatz ist nicht Gewinn. Adjusted EBITDA ist nicht Free Cashflow. Und ein Ferienhauskonzern ist kein Software-Monopol. Aber die Relation ist auffällig: Ein Unternehmen mit einer 2026er Umsatz-Guidance von mehr als 400 Millionen Euro und knapp 46 Millionen Euro erwarteten Adjusted EBITDA wird an der Börse wie ein ungeliebtes Experiment bewertet.
Der Markt sagt damit nicht: HomeToGo ist wertlos. Er sagt: Ich glaube dir erst, wenn aus pro-forma Adjusted EBITDA wiederholbarer Cashflow wird.
Interaktive Grafik: Was wäre HomeToGo wert, wenn EBITDA zu Cashflow wird?
Die zentrale Bewertungsfrage ist nicht, ob HomeToGo 2026 die 45 bis 47 Millionen Euro Adjusted EBITDA erreicht. Die größere Frage lautet: Wie viel davon kann mittelfristig in freien Cashflow übersetzt werden? Genau das macht die Aktie so asymmetrisch.
Im Basisszenario mit 30 Millionen Euro normalisiertem Free Cashflow, 2 Prozent Wachstum und 10 Prozent Diskontsatz ergibt sich ein Wert von etwas über 2 Euro je Aktie. Das ist ungefähr die Logik hinter der spekulativen Value-These. HomeToGo muss dafür nicht zum europäischen Airbnb werden. Es muss nur beweisen, dass die neue Gruppe dauerhaft Cash generieren kann.
Szenarien: Die Aktie ist klein, der Ergebnishebel groß
Ein DCF-Modell mit drei Nachkommastellen wäre hier eher Komödie als Analyse. HomeToGo ist saisonal, im Umbau, integrationsbelastet und noch nicht sauber nettoprofitabel. Aber eine grobe Szenario-Logik ist möglich.
| Szenario | Annahme | Grober fairer Wert | Lesart |
|---|---|---|---|
| Bear Case | Integration enttäuscht, FCF bleibt schwach | 0,80–1,20 € | Billig auf Umsatz, teuer auf echten Gewinn |
| Basisszenario | 25–35 Mio. € normalisierter Free Cashflow | 1,70–2,30 € | Misstrauen übertrieben, aber keine Rakete ohne Beweis |
| Bull Case | 40 Mio. €+ FCF, Synergien greifen, B2B skaliert | 2,50–3,20 € | Re-Rating eines profitableren Ferienhausnetzwerks |
Die Kapitalstruktur: Verwässerung, Bond und der Preis der neuen Strategie
Ein Punkt darf nicht unter den Teppich: HomeToGo hat 2025 eine Kapitalerhöhung durchgeführt und rund 85 Millionen Euro brutto eingesammelt, um die Interhome-Übernahme mitzufinanzieren. Für bestehende Aktionäre bedeutet so etwas Verwässerung. Und Verwässerung ist an der Börse ungefähr so beliebt wie ein Wasserschaden im Ferienhaus.
Aber man muss unterscheiden: Schlechte Verwässerung finanziert Verluste. Gute Verwässerung kauft Vermögenswerte, die mehr wert sind als die neuen Aktien kosten. Bei HomeToGo ist das Urteil noch offen. Wenn Interhome die Profitabilität hebt, Synergien realisiert und HomeToGo_PRO zum stabilen Ertragszentrum wird, war die Kapitalerhöhung sinnvoll. Wenn Interhome dagegen nur Umsatz bringt, aber Integration, Schulden und Kosten frisst, war sie teuer.
Im Februar 2026 platzierte HomeToGo außerdem einen Senior Secured Nordic Bond über 101 Millionen Euro mit fünfjähriger Laufzeit. Die Finanzierung soll die Kapitalstruktur entlasten, kurzfristige Refinanzierungsrisiken reduzieren und laut Unternehmen rund 84 Millionen Euro Cashflow in den kommenden zwei Jahren freisetzen, weil ein schneller amortisierendes Bankdarlehen ersetzt wird. Der Preis: Euribor plus 7,75 Prozent Marge. Flexibilität ist also nicht kostenlos.
HomeToGo_PRO: Der unterschätzte Kern der neuen Story
Der Markt spricht oft noch über HomeToGo wie über eine Reisesuchmaschine. Der strategisch interessantere Teil heißt inzwischen HomeToGo_PRO. Im ersten Quartal 2026 steuerte dieser Bereich rund zwei Drittel des Konzernumsatzes bei. Das ist nicht kosmetisch. Das ist ein Wechsel der ökonomischen Identität.
B2C-Marktplätze hängen stark an Traffic, Conversion, Google, Marketingkosten und Konsumentenstimmung. B2B-Software, Services und Ferienhausmanagement sind operativer, weniger glamourös, aber potenziell wiederholbarer. Genau diese Verschiebung kann HomeToGo investierbarer machen — wenn die Margen und der Cashflow folgen.
Hier liegt der ungewöhnliche Teil der Investmentthese: HomeToGo ist vielleicht gar nicht mehr primär eine Plattformwette. Es könnte eine kleine europäische Roll-up-Story für Ferienhausmanagement werden, bei der Software, Daten und Vertrieb die alten lokalen Strukturen produktiver machen. Das ist weniger sexy. Aber Value entsteht selten dort, wo alle schon begeistert klatschen.
Der hässliche Teil: Nettogewinn, Saisonalität, Integration
Man sollte sich nicht von Adjusted EBITDA hypnotisieren lassen. Adjusted EBITDA ist nützlich, aber auch gefährlich. Es ist eine Zahl, die gern lächelt, während der Nettogewinn noch weint.
HomeToGo schrieb 2025 aufgrund von hohen nicht zahlungswirksamen Wertminderungen und Sonderfaktoren weiterhin einen deutlichen Nettoverlust. Dazu kommt die Saisonalität. Ferienhäuser werden nicht gleichmäßig über das Jahr gebucht und genutzt. Interhome verstärkt diese Saisonalität teilweise. Ein erstes Quartal kann deshalb hässlich aussehen, ohne dass das Gesamtjahr zwingend schlecht wird.
Integration ist ebenfalls kein Plugin, das man in die Plattform steckt und dann auf „aktivieren“ klickt. Interhome ist ein operatives Geschäft mit Menschen, Prozessen, lokalen Märkten, Eigentümern, Gästen, Servicequalität, IT-Systemen und Kostenstrukturen. Genau dort entscheidet sich, ob die Präsentationslogik in der Wirklichkeit überlebt.
Was der Markt möglicherweise falsch sieht
Der Markt behandelt HomeToGo noch immer wie einen gescheiterten SPAC-Wachstumswert. Das ist verständlich. Viele SPAC-Geschichten endeten nicht als Unternehmensmärchen, sondern als Kapitalmarkt-Unfallbericht.
Aber HomeToGo ist inzwischen nicht mehr ganz das Unternehmen von 2021. Die Kombination aus Marketplace, Interhome, HomeToGo_PRO, Software und Ferienhaus-Services hat eine andere Qualität. Sie ist operativer, weniger rein werbegetrieben, potenziell stabiler und näher am realen Ferienhausbestand.
Der Markt hasst Übergänge. Ein reines Wachstumsunternehmen kann man auf Umsatzmultiples bewerten. Ein reifes Unternehmen kann man auf Gewinn und Cashflow bewerten. Aber ein Unternehmen, das von der einen Welt in die andere kriecht, ist für viele Investoren eine Zumutung. Es ist noch nicht sauber profitabel genug für Value-Fonds und nicht mehr wild genug für Growth-Investoren.
HomeToGo sitzt damit zwischen den Stühlen. Oder passender: zwischen Ferienhaus und Baustelle.
Interaktive Grafik: Umsatz, EBITDA oder Cashflow — welcher Maßstab zählt?
Diese Grafik zeigt, warum HomeToGo so schwer zu bewerten ist. Auf Umsatz sieht die Aktie billig aus. Auf Adjusted EBITDA sieht sie interessant aus. Auf Nettogewinn bleibt sie problematisch. Genau diese Spannung macht die Aktie zur Sondersituation.
Was in den nächsten Quartalen wirklich zählt
HomeToGo muss nicht alle Zweifel auf einmal beseitigen. Aber das Unternehmen muss anfangen, eine Brücke zu bauen, die der Markt sehen kann: von Umsatz zu Adjusted EBITDA, von Adjusted EBITDA zu Free Cashflow, von Free Cashflow zu Nettogewinnqualität.
| Katalysator | Warum er zählt |
|---|---|
| Umsatz im Rahmen der Guidance | Bestätigt, dass die Interhome-Konsolidierung nicht nur einmalig hübsch aussieht |
| Synergien Richtung 10 Mio. € | Beweist, dass der Zukauf echte Ertragswirkung hat |
| Verbesserte Marketplace-Profitabilität | Zeigt, dass weniger Umsatz nicht automatisch schlechtere Ergebnisqualität bedeutet |
| Mehr Transparenz zum Free Cashflow | Der wichtigste Schritt für Value-Investoren |
| Disziplinierte Bolt-on-M&A | Der Roll-up funktioniert nur, wenn günstig gekauft und sauber integriert wird |
Der nächste wichtige Termin ist Q2 2026. Laut HomeToGo-Finanzkalender sollen die Zahlen am 19. August 2026 veröffentlicht werden. Genau dort muss sich zeigen, ob die Q1-Verbesserung ein echter Anfang war oder nur ein hübscher Satz in einer Roadmap.
Fazit: Hässliche Aktie, bessere Geschichte
HomeToGo ist keine einfache Aktie. Sie ist klein, illiquider als große Werte, verlustgeprägt, saisonal, integrationsbelastet und noch nicht sauber auf Free-Cashflow-Basis bewiesen. Wer hier eine sichere Value-Aktie sucht, sucht am falschen Strand.
Aber HomeToGo ist auch nicht mehr nur der alte SPAC-Kater. Mit Interhome, HomeToGo_PRO, Software, Services und B2B entsteht eine deutlich ernstere Struktur. Ob daraus ein dauerhaft profitabler europäischer Ferienhauskonzern wird, ist noch nicht bewiesen. Aber die Bewertung verlangt keinen Beweis für Perfektion. Sie verlangt nur, dass HomeToGo nicht scheitert und die 2026er Roadmap glaubwürdig abarbeitet.
Bei Kursen um 1,10 bis 1,20 Euro ist HomeToGo für spekulative Value-Anleger wieder beobachtenswert. Nicht, weil der Chart schön wäre. Der Chart sieht aus wie ein Skilift nach unten. Sondern weil der Erwartungsdruck niedrig ist, während die operative Basis durch Interhome deutlich größer geworden ist.
Risikostufe: Hoch.
Anlagehorizont: 3–5 Jahre.
Kernfrage: Wird aus Adjusted EBITDA echter Free Cashflow?
Die Aktie ist hässlich. Die Geschichte ist kompliziert. Die Vergangenheit ist voller Enttäuschung. Aber manchmal ist die Börse wie ein übermüdeter Hotelgast: Sie bewertet das Zimmer schlecht, weil die Anreise furchtbar war — obwohl der Ausblick inzwischen besser geworden ist.
Quellen und Hinweise
- HomeToGo Q1 2026 Quarterly Statement / EQS: Umsatz 59,0 Mio. €, 71,5 % Wachstum auf gesetzlicher Basis, Like-for-like Adjusted-EBITDA-Verbesserung um 7,2 Mio. €, 2026 Guidance 400–410 Mio. € Umsatz und 45–47 Mio. € Adjusted EBITDA.
- HomeToGo 2025 Annual Report / EQS: IFRS-Umsatz 255,5 Mio. €, pro-forma Umsatz 394,3 Mio. €, Adjusted EBITDA 13,2 Mio. €, pro-forma Adjusted EBITDA 42,0 Mio. €.
- HomeToGo IR Share Information: 178,584,906 ausstehende Aktien per 7. Mai 2026, Ticker HTG, Prime Standard Frankfurt.
- HomeToGo / EQS: Abschluss der Interhome-Übernahme am 29. August 2025.
- HomeToGo / EQS: 101 Mio. € Senior Secured Nordic Bond, fünfjährige Laufzeit, EURIBOR + 7,75 % Marge.
- Eigene vereinfachte Bewertungsmodelle. Keine Anlageberatung.


