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Roter und grüner Finanzchart mit starkem Abwärtstrend als Symbol für einen Maximum Drawdown.
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Max Drawdown erklärt: Wie tief ein Portfolio wirklich gefallen ist

Stand: Oktober 2026. Ein Portfolio kann im Jahresdurchschnitt ordentlich aussehen und sich trotzdem zwischendurch wie eine Katastrophe angefühlt haben. Genau diese Erfahrung versucht der Maximum Drawdown sichtbar zu machen. Die Kennzahl fragt nicht, wie stark Renditen im Durchschnitt schwanken, sondern wie tief der Wert eines Portfolios vom jeweils vorherigen Hoch bis zum darauffolgenden Tief gefallen ist.

Das klingt simpel. In der Praxis ist die Kennzahl trotzdem leicht falsch zu lesen. Ein Maximum Drawdown von 30 Prozent sagt nichts darüber, wie lange der Verlust dauerte, wie schnell die Erholung kam oder ob ein zweiter beinahe gleich großer Einbruch folgte. Er ist ein historisches Extrem, kein Versprechen für die Zukunft.

Dieser Artikel zeigt deshalb nicht nur die Formel. Er erklärt Peak, Trough, Recovery, die mathematische Asymmetrie großer Verluste und warum Drawdown oft näher an der tatsächlichen Anlegererfahrung liegt als reine Volatilität. Alle Beispiele sind hypothetisch.

Die Kernidee

Maximum Drawdown misst den größten historischen Rückgang eines Portfolios von einem vorherigen Höchststand zu einem späteren Tiefpunkt. Er zeigt die Tiefe eines Verlustpfads – nicht dessen Wahrscheinlichkeit und nicht den schlimmstmöglichen zukünftigen Verlust.

Was ist ein Drawdown?

Ein Drawdown beginnt immer an einem bisherigen Hochpunkt. Solange der Portfoliowert unter diesem Hoch bleibt, befindet sich die Strategie im Drawdown. Erst wenn ein neues Hoch erreicht wird, ist die Episode vollständig beendet.

Angenommen, ein Depot steigt von 100.000 Euro auf 125.000 Euro. Danach fällt es auf 95.000 Euro. Der Drawdown wird nicht vom ursprünglichen Startwert gemessen, sondern vom Hoch bei 125.000 Euro. Der Verlust beträgt also 30.000 Euro beziehungsweise 24 Prozent.

Drawdown = (aktueller Wert − bisheriges Hoch) ÷ bisheriges Hoch

Das Ergebnis ist während eines Verlusts negativ. Viele Plattformen zeigen die Tiefe als positive Prozentzahl an. Wichtig ist nicht das Vorzeichen, sondern eine konsistente Darstellung.

Wie wird Maximum Drawdown berechnet?

Für jeden Zeitpunkt wird zunächst das bis dahin höchste Portfoliovermögen bestimmt. Anschließend wird berechnet, wie weit der aktuelle Wert unter diesem Hoch liegt. Der tiefste Wert dieser Drawdown-Reihe ist der Maximum Drawdown.

Eine einfache hypothetische Wertreihe lautet: 100, 120, 115, 90, 105, 130. Nach dem ersten Hoch von 120 fällt das Portfolio auf 90. Der Drawdown beträgt 25 Prozent. Danach erholt es sich und erreicht 130. Damit endet die Episode.

Würde später ein neuer Rückgang von 130 auf 91 folgen, entspräche das einem Verlust von 30 Prozent. Dieser zweite Einbruch wäre dann der neue Maximum Drawdown.

Beispiel einer Drawdown-Reihe
Wert 100
0 %
Wert 120
0 %
Wert 115
−4,2 %
Wert 90
−25,0 %
Wert 105
−12,5 %
Wert 130
0 %

Eigene hypothetische Modellreihe. Maximum Drawdown: 25 % vom Hoch 120 zum Tief 90.

Warum 50 Prozent Verlust nicht mit 50 Prozent Gewinn ausgeglichen werden

Drawdowns sind mathematisch asymmetrisch. Wer 10 Prozent verliert, benötigt rund 11,1 Prozent Gewinn, um den Ausgangswert wieder zu erreichen. Nach 20 Prozent Verlust sind 25 Prozent nötig. Nach 50 Prozent Verlust braucht es 100 Prozent Gewinn.

Je tiefer der Verlust, desto größer die nötige Erholung
−10 %
+11,1 %
zur Erholung
−20 %
+25,0 %
zur Erholung
−30 %
+42,9 %
zur Erholung
−50 %
+100 %
zur Erholung

Eigene Rechenbeispiele. Formel für die Erholung: 1 ÷ (1 − Verlustquote) − 1.

Diese Asymmetrie erklärt, warum Verlusttiefe für langfristigen Vermögensaufbau so relevant ist. Ein großer Drawdown reduziert nicht nur den aktuellen Depotwert, sondern erhöht die Rendite, die für eine vollständige Erholung nötig ist.

Maximum Drawdown versus Volatilität

Volatilität misst die Streuung der Renditen um ihren Mittelwert. Maximum Drawdown misst dagegen einen konkreten Pfad vom Hoch zum Tief. Die beiden Kennzahlen beantworten unterschiedliche Fragen.

Ein Portfolio kann relativ hohe Volatilität besitzen, aber schnell zwischen Gewinnen und Verlusten pendeln, ohne einen außergewöhnlich tiefen Drawdown zu erleiden. Ein anderes Portfolio kann lange ruhig wirken und dann in einer einzelnen Episode stark einbrechen.

Das ist auch der Grund, warum die Sharpe Ratio und Maximum Drawdown sich ergänzen. Sharpe betrachtet Überschussrendite relativ zur Schwankung. Drawdown zeigt den schlimmsten historischen Verlustpfad.

Recovery Time: Die zweite Hälfte der Geschichte

Zwei Strategien können denselben Maximum Drawdown von 30 Prozent haben und sich trotzdem völlig unterschiedlich anfühlen. Strategie A erholt sich in sechs Monaten. Strategie B bleibt vier Jahre unter ihrem vorherigen Hoch.

Die Dauer eines Drawdowns lässt sich mindestens in zwei Phasen zerlegen: vom Hoch zum Tief und vom Tief zurück zum vorherigen Hoch. Zusammen ergibt sich die gesamte Unterwasserperiode.

Für Anleger mit laufenden Entnahmen kann diese Zeit wichtiger sein als die reine Verlusttiefe. Wer während einer langen Schwächephase Geld aus dem Portfolio entnehmen muss, verkauft möglicherweise zu ungünstigen Kursen und reduziert damit die Basis für die Erholung.

Warum Sequence-of-Returns-Risiko beim Drawdown wichtig wird

Bei einem langfristigen Sparplan ohne Entnahmen können niedrige Kurse neue Einzahlungen begünstigen. In der Entnahmephase sieht dieselbe Marktbewegung anders aus. Werden in einem Drawdown regelmäßig Anteile verkauft, kann das Vermögen dauerhaft stärker geschädigt werden.

Genau deshalb sollte ein Maximum Drawdown nicht isoliert von Liquiditätsbedarf, Anlagehorizont und Entnahmen betrachtet werden. Unser Portfolio-Stresstest ergänzt die historische Kennzahl um ausdrücklich festgelegte Krisenszenarien.

Ein einzelner Maximum Drawdown kann andere schwere Phasen verstecken

Angenommen, ein Portfolio hatte einmal einen Drawdown von 32 Prozent. Weitere Episoden lagen bei 28, 27 und 25 Prozent. Die Kennzahl meldet trotzdem nur 32 Prozent.

Ein anderes Portfolio hatte einen einmaligen Drawdown von 32 Prozent, alle übrigen lagen unter zehn Prozent. Beide Strategien besitzen denselben Maximum Drawdown, aber eine andere Verlusthistorie.

Deshalb lohnt sich neben dem Maximum auch die gesamte Drawdown-Kurve oder zumindest eine Liste der größten Episoden. Wissenschaftliche Arbeiten zu Drawdown-Risiken betonen gerade diese Pfadabhängigkeit; aktuelle Forschung behandelt Maximum Drawdown als eigenständiges Risikomaß neben klassischen mean-variance-Konzepten.

Wie häufige Daten den gemessenen Drawdown verändern können

Ein Portfolio, das nur monatlich bewertet wird, kann zwischen zwei Monatsultimo-Werten deutlich tiefer gefallen sein. Tagesdaten erfassen solche Bewegungen eher. Bei illiquiden Anlagen kann die tatsächliche wirtschaftliche Schwankung wiederum größer sein als die berichtete Bewertung.

Das bedeutet nicht, dass tägliche Daten immer richtig und monatliche immer falsch sind. Entscheidend ist, dass Vergleiche dieselbe Frequenz und eine vergleichbare Bewertungsqualität verwenden.

Wer zwei Fonds vergleicht, von denen einer täglich marktbewertet und der andere nur monatlich modelliert wird, sollte einen niedrigeren gemessenen Drawdown des zweiten nicht automatisch als geringeres ökonomisches Risiko interpretieren.

Maximum Drawdown bei einem einzelnen Wertpapier

Bei einer Aktie ist die Berechnung identisch: Höchststand festhalten, nachfolgendes Tief messen. Die Interpretation ist jedoch schwieriger, weil einzelne Unternehmen einen dauerhaften Wertverlust erleiden können.

Ein Index kann sich über lange Zeit durch neue Unternehmen, Gewichtungen und wirtschaftliches Wachstum verändern. Eine einzelne Firma kann dagegen strukturell scheitern. Ein 70-Prozent-Drawdown ist deshalb nicht automatisch eine Kaufchance, sondern zunächst nur eine Beschreibung der Vergangenheit.

Wer ein Unternehmen nach einem starken Kursverfall untersucht, sollte die fundamentale Analyse neu aufsetzen. Dabei helfen beispielsweise unsere Unternehmensanalyse-Checkliste und der Artikel zu Value Traps.

Maximum Drawdown mit ChatGPT berechnen

Für eine saubere Berechnung reicht eine geordnete Zeitreihe mit Datum und Portfoliowert oder Total-Return-Index. Ausschüttungen und Einzahlungen müssen korrekt behandelt werden. Ein Depotwert mit neuen Einzahlungen darf nicht einfach wie eine reine Wertentwicklung interpretiert werden.

Arbeitsauftrag für eine Drawdown-Analyse

„Prüfe die Zeitreihe zunächst auf Datums­lücken, Einzahlungen, Entnahmen und uneinheitliche Bewertungsfrequenz. Berechne anschließend für jeden Zeitpunkt das bisherige Hoch und den prozentualen Drawdown. Gib Maximum Drawdown, Datum des Peaks, Datum des Tiefs und Datum der vollständigen Erholung aus. Liste zusätzlich die fünf tiefsten voneinander getrennten Drawdown-Episoden auf.“

Ein solcher Ablauf passt gut in den übergeordneten Prozess aus Portfolio mit ChatGPT analysieren.

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Ein Depot sollte nicht nur auf Rendite, sondern auf Belastbarkeit untersucht werden.

In meinem Buch Portfoliomanagement mit KI verbinde ich Kennzahlen wie Drawdown mit Positionsgrößen, Szenarien und einem reproduzierbaren Analyseprozess. Die Kennzahl ist dabei Ausgangspunkt für Fragen – nicht das fertige Urteil.

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Ist ein niedriger Maximum Drawdown immer besser?

Nein. Ein Portfolio kann einen sehr niedrigen Drawdown haben, weil es fast vollständig aus kurzfristigen, schwankungsarmen Anlagen besteht. Das kann zu einem bestimmten Ziel passen, sagt aber nichts darüber, ob die langfristige Rendite ausreichend ist.

Umgekehrt kann ein wachstumsorientiertes Portfolio höhere zwischenzeitliche Verluste bewusst in Kauf nehmen. Die richtige Frage lautet daher nicht „Welcher Drawdown ist gut?“, sondern „Welche Verlusttiefe passt zu Ziel, Zeithorizont, Liquidität und Verhalten?“

Eine historische Kennzahl sollte außerdem nie direkt als zukünftige Verlustobergrenze verwendet werden. Der nächste Drawdown kann tiefer sein als alles, was zuvor beobachtet wurde.

Calmar Ratio: Rendite relativ zum Maximum Drawdown

Eine weitere Kennzahl ist die Calmar Ratio. Sie setzt typischerweise eine annualisierte Rendite ins Verhältnis zum Maximum Drawdown. Damit versucht sie, eine ähnliche Frage wie die Sharpe Ratio zu beantworten, verwendet aber Verlusttiefe statt Volatilität im Nenner.

Auch hier gilt: Ein Verhältnis ist nur so aussagekräftig wie seine Datenbasis. Ein außergewöhnlich ruhiger Betrachtungszeitraum kann den Maximum Drawdown klein erscheinen lassen. Unterschiedliche Zeitfenster sind deshalb nur eingeschränkt vergleichbar.

Fünf Fehler bei der Interpretation

  • Drawdown als Zukunftsgrenze behandeln: Historischer MaxDD begrenzt keine kommenden Verluste.
  • Recovery ignorieren: Tiefe allein sagt nichts über die Dauer der Belastung.
  • Unterschiedliche Datenfrequenzen vergleichen: Monatlich und täglich gemessene Reihen können verschiedene Tiefpunkte zeigen.
  • Einzahlungen im Depotwert übersehen: Cashflows können die Wertreihe verzerren.
  • Nur den schlimmsten Einbruch ansehen: Mehrere fast gleich große Episoden bleiben sonst unsichtbar.

Häufige Fragen

Was bedeutet ein Maximum Drawdown von 30 Prozent?

Im betrachteten historischen Zeitraum fiel das Portfolio einmal mindestens 30 Prozent von einem vorherigen Hoch zu einem späteren Tief. Die Kennzahl sagt nicht, dass zukünftige Verluste auf 30 Prozent begrenzt wären.

Wie viel Gewinn braucht man nach 30 Prozent Verlust?

Rund 42,9 Prozent, um wieder den Ausgangswert zu erreichen.

Ist Drawdown dasselbe wie Verlust seit Jahresbeginn?

Nein. Drawdown wird vom jeweils vorherigen Hoch gemessen. Ein Portfolio kann seit Jahresbeginn im Plus liegen und trotzdem aktuell in einem Drawdown sein.

Was ist wichtiger: Sharpe Ratio oder Maximum Drawdown?

Sie beantworten unterschiedliche Fragen. Sharpe betrachtet risikoadjustierte Rendite anhand von Volatilität, Maximum Drawdown die tiefste historische Verlustepisode. In Kombination liefern sie mehr Kontext als einzeln.

Fazit: Der Drawdown zeigt den Weg, nicht nur das Ziel

Maximum Drawdown ist deshalb so intuitiv, weil er eine Erfahrung beschreibt, die Anleger direkt verstehen: Wie weit war ich zwischenzeitlich vom vorherigen Hoch entfernt? Diese Perspektive ergänzt Durchschnittsrendite und Volatilität um die tatsächliche Reihenfolge von Gewinnen und Verlusten.

Seine Stärke ist zugleich seine Begrenzung. Eine einzige historische Episode wird zur Kennzahl verdichtet. Wer daraus eine robuste Portfolioentscheidung ableiten will, sollte zusätzlich Recovery Time, weitere Drawdowns, Liquidität, Entnahmen und bewusst gesetzte Stressszenarien betrachten.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und stellt keine individuelle Anlageberatung dar. Sämtliche Beispielwerte sind hypothetisch.

Quellen und Methodik

  1. Dichtl et al. – Don’t draw the downs apart: How to best simulate asset price drawdowns – Maximum Drawdown als pfadabhängiges Risikomaß.
  2. Nystrup et al. – Multi-Period Portfolio Selection with Drawdown Control – Drawdown-Kontrolle in mehrperiodigen Portfolios.
  3. CFA Institute – Portfolio Performance Evaluation – Grenzen und Interpretation von Performancemaßen.

Rechenbeispiele und Darstellungen: eigene hypothetische Modellrechnungen. Quellen zuletzt geprüft am 3. Oktober 2026.

Warum derselbe Drawdown bei zwei Anlegern unterschiedlich schwer wiegt

Ein historischer Rückgang von 25 Prozent ist für zwei Personen nicht automatisch dasselbe Risiko. Wer noch zwanzig Jahre investiert bleibt und regelmäßig neues Kapital einzahlt, erlebt den Verlust anders als jemand, der in zwei Jahren einen großen Teil des Vermögens benötigt. Die Kennzahl beschreibt den Marktpfad, nicht die persönliche finanzielle Tragfähigkeit.

Deshalb sollte Maximum Drawdown immer mit dem konkreten Zweck des Portfolios verbunden werden. Wer kurzfristige Ausgaben aus demselben Depot finanzieren muss, braucht möglicherweise einen größeren Liquiditätspuffer. Wer dagegen langfristig spart, kann zwischenzeitliche Verluste eher aushalten, solange das Portfolio zur eigenen Risikotoleranz passt.

Drawdown als Verhaltensrisiko

Ein tiefer Rückgang ist nicht nur mathematisch relevant. Er erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass ein Anleger seine Strategie gerade in der schlechtesten Phase aufgibt. Eine theoretisch gute Allokation, die psychologisch nicht durchgehalten wird, kann praktisch zu einem schlechten Ergebnis führen.

Darum ist eine ehrliche Frage vor dem Investment oft wertvoller als eine nachträgliche Kennzahl: Welchen realistischen Verlust würde ich akzeptieren, ohne meine Strategie spontan zu ändern? Die Antwort ersetzt keine quantitative Analyse, macht aber sichtbar, ob historische Schwankungen und eigene Erwartungen überhaupt zusammenpassen.

Drawdown und Rebalancing hängen zusammen

Ein Rebalancing kann Drawdowns nicht verhindern, aber es kann verhindern, dass ein einzelner stark gestiegener Depotbaustein unbemerkt immer mehr Risiko übernimmt. Wer Zielgewichte regelmäßig kontrolliert, begrenzt damit nicht zukünftige Verluste, hält aber die geplante Risikostruktur eher aufrecht.

Genau deshalb gehört Maximum Drawdown in einen größeren Rahmen aus Positionsgrößen, Korrelationen, Stresstests und Rebalancing. Keine Kennzahl ersetzt die andere; zusammen zeigen sie eher, wie ein Portfolio auf normale Schwankungen und außergewöhnliche Belastungen reagiert.

administrator
Novalis ist unabhängiger Finanzautor bei The Kapital. Er analysiert Unternehmen, Aktien, Kapitalmärkte und Trading-Mechanismen auf Grundlage öffentlich zugänglicher Primärquellen. Seine Arbeit legt Wert auf nachvollziehbare Annahmen, transparente Bewertungsmethoden und eine klare Trennung zwischen Fakten, Analyse und persönlicher Einschätzung.

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